Schon im Alter von fünf Jahren begann der gebürtige Linzer mit dem Klavierspielen.
Sein Interesse an diesem Instrument war so groß, dass er nach der Matura beschloss, an der Universität Mozarteum in Salzburg zu studieren.
Bereits während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft sowohl zu klassischer als auch popluärer Musik, was ihn dazu bewog, im Jahre 1998 sein erstes Crossover-Orchester zu gründen: Das Euro Sound Orchestra, eine Formation aus klassischen Instrumenten und Rockband.
Mit diesem Ensemble konnte er die ersten selbstarrangierten und komponierten Werke realisieren.

Im Jahre 2000 folgte ein Konzert mit Mitgliedern des Brucknerorchesters Linz im Rahmen der LIVA Sommerkonzerte in Linz.

Nach intensiven Bemühungen gelang 2003 die Zusammenarbeit mit dem Wiener Kammerorchester und einem Konzert im Palais Linz.

In den Jahren darauf ging er musikalisch andere Wege und interessierte sich für elektronische Musik. Aber schon bald kehrte er wieder zurück zu den orchestralen Klängen und komponierte 2007 die Fanfare zur UEFA EURO 2008.

Zu dieser Zeit begann er auch mit der Komposition seiner ersten Symphonie „Usea Motabula – Eine Symphonie über die Farben des Regenbogens“.
Ob Blau, Rot oder Gelb… Jede Farbe wurde sowohl musikalisch als auch visuell umgesetzt. Für die Premiere am 4. März 2010 in der Tipsarena Linz konnte er unter anderem die Münchner Symphoniker, Sandra Pires, Solotänzer der Wiener Staatsoper und viele mehr für sein Projekt gewinnen.

Aktuell arbeitet er an seinem neuen Programm, in dem er bekannte klassische Melodien wie die „Morgenstimmung“, „Schwanensee“, „Die Moldau“ uvm mit Eigenkompositionen zusammenführt und so Neues entstehen läßt.

Hans-Peter Gratz